Bier Bong

Mit der Bierbong in den Rausch rutschen

Besonders durstig?
Eine Bierbong hat nur einen Zweck: Ein möglichst großes Getränkevolumen in möglichst geringer Zeit zu sich nehmen zu können. Das Getränk der Wahl für diese Vorrichtung ist bereits im Namen enthalten: Die Bong ist eine Wasserpfeife, an deren Konstruktion sich diese Trinkvorrichtung anlehnt. Grundsätzlich gibt es zwei Ansätze, um den Alkohol schnell intus zu bekommen.

Entweder – oder
Entweder man nimmt die Schwerkraft zu Hilfe, um Druck aufzubauen, oder man überlistet den Unterdruck in der Flasche. Die Schwerkraftvariante besteht aus einem Schlauch mit einem Trichter an einem Ende. Am anderen Ende kann sich ein Ventil befinden, die primitiveren Bierbongs werden dort einfach mit der Hand zugehalten. Man befüllt den Trichter beispielsweise mit Bier, rührt den Schaum heraus und hebt den Trichter an. Dann wird das untere Schlauchende zum Mund geführt, und die Schwerkraft erledigt den Rest. Eine Bauanleitung gibts bei Computerbase.

Die andere Variante einer Bierbong besteht aus einem kurzen Schlauch, der direkt auf die Bierflasche gestülpt wird. Seitlich führt ein kleinerer Schlauch durch die Wand des dickeren auf den Flaschenboden, wodurch der Unterdruck im Flaschenboden ausgeglichen wird. Hebt man dann die Flasche an, stürzt das Bier aus der Bierbong in den Rachen. Wer eine Flasche nicht in einem Zug leeren kann, sollte bei solchen Experimenten mit Überschwemmungen rechnen. Mit einer Bierbong lässt sich der Rauschzustand sehr schnell erreichen, aber gesundheitlich unbedenklich ist es nicht.